It`s Internet meets People
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Welcome to the big fat founder
Welcome to the big fat founder  

Wer ist der Big Fat Founder

Geboren im chinesischen Jahr des Hundes unter einer auch ansonsten recht vielversprechenden Konstellation des süddeutschen Sternenhimmels war der Big Fat Founder rein gründungstechnisch zunächst ein Spätzünder.

 

Zwar zeugen erste historisch belegte Zeitdokumente aus seinem dritten Lebensjahr bereits erste Aktivitäten im Bereich Food&Beverage. Doch war die Zeit anscheinend noch nicht reif für ein Door-to-Door (D2D) Konzept im Vertrieb selbstgebackener Dampfnudeln. Nachdem also die ersten Erfolge zunächst ausblieben, betätigte der Big Fat Founder sich zunächst in verschiedenen anderen Feldern, unter anderem als Jongleur und Feuerspucker, an der Kinokasse und hinter der Popkorntheke sowie als Masseur.

 

Auch für weniger renommeeträchtige Aufgaben war er sich nicht zu schade. Hierzu gehörten eine kurze Zeit als Banker, Immobilienmakler und last but not least lange Jahre als Rechtsanwalt und Steuerberater. In den letztgenannten Genrefeldern vertiefte er seine Fähigkeiten im Bereich der Power Point Präsentation sowie im gepflegten Business Smalltalk (aufgrund verschiedener Secondments auch auf englisch und schweizer-deutsch *). Insgesamt also beste Voraussetzungen, um nach fast 46 Jahren mehr oder minder durchgängigen Daseins auf dem Planeten Erde endlich zu seinen zuvor beschriebenen Wurzeln zurückzufinden.

 

In Teilen ging dieser im positivsten Sinne Rückschriftt sogar – zumindest kurzfristig – in den Food-Bereich, doch dies war nur ein intensives aber kurzes Intermezzo welches zumindest für den Moment wieder zum Ruhen gekommen ist.

 

Diese und die weiterfolgenden Seiten sollen Freunden, Wohngesonnenen und falls es auch andere gibt selbst diesen einen Überblick über die laufenden Projekte und das Leben des Big Fat Founders geben. Ein Höchstmass an Offenheit und Ehrlichkeit sei zugesagt, denn frei nach Soichiro Honda (1906 – 1991), Gründer von Honda Motor Co. Ltd.:

 

            „Success represents the 1% of your work which results from the 99% of failure“

 

Dennoch gebieten es die Prokrastinationsfähigkeiten des Autors, der Persönlichkeitsschutz zahlreicher Beteiligter sowie die Wahrung von Geschäftsgeheimnissen nicht zwingend in dieser Reihenfolge, dass es zu Auslassungen und Unterbrechungen in der Berichterstattung kommen mag. Dies sei dem Projekt nachgesehen, dennoch viel Spass und Freude und natürlich auch besten Dank für das eine oder andere Feedback!

 

*  Die Erweiterung der Aufzählung um Mandarin und Japanisch wäre der Anerkennung    dieser beiden durchaus ehrenwerten Berufsbilder vermutlich nicht zuträglich gewesen, da man dem Autor an hierfür zu Recht den Vorwurf der Aufschneiderei hätte machen können 

Warum diese Seite

Laut statista.com gab es im Juni 2015 knapp 863Millionen Webseiten weltweit. Da sei an diesser Stelle doch die Frage erlaubt, warum wir diesem Universium denn nun unbedingt noch eine weitere hinzufügen mussten. Hierzu begeben wir uns auf eine kleine Zeitreise zurück in den Dezember 2015, genauer einen Tag vor Weihnachten (nein, ich hatte tatsächlich keine aktuellere Zahl zu den Webseiten gefunden, habe aber auch nichts gegen die Auslegung, dass dies nur ein weiterer Beweis für die Detailversessenheit dieses Blogs darstellt.....;-). Es begaben sich zu jener Zeit, zu der Eurer Berichterstatter noch in seinem klassischen Lohn-Job verhaftet war, verschiedene grundlegende Weichenstellen, die ihm schon zu diesem Moment klar machten, dass es so nicht mehr weitergehen sollte. Grund war eine gewisse Monotonie und die Erkenntnis, dass man nach 15 Berufsjahren in mehr oder minder derselben Organisation das Förderungsprinzip der Karotte-vor-der-Nase durchdrungen hatte, so dass für die noch anstehenden weiteren 20 Jahre das Thema Selbstmotivation und Berufung eher gegen null gingen. Dies war allerdings ein Fass, welches bereits zahlreiche Tropfen aufgenommen hatte. Der eigentliche Auslöser war allerdings ein anderes Gründungsereignis, da wir mit der erwarteten Geburt von Fritz (inzwischen ist er da;-) unseren Familien-Nukleus etablierten. Die Vorstellung im Rahmen eines klassischen Beraterdaseins jenseits der 9-5-Arbeitswoche dieser neuen Rolle umfassend gerecht zu werden erschien mir unmöglich. Lange Rede, mit dem anstehenden Jahreswechsel und den bevorstehenden Feiertagen kreisten viele meiner Gedanken um eine notwendige Veränderung.

 

Wie ein großer Denker und Triathlet namens C.S. mir einmal im Vertrauern  mitteilte: Ein Ziel ohne Plan ist ein Traum! Ideen gab es schon immer genug. Nur waren diese – meist entstanden an langen rotweingeschwängerten Abenden mit Münchner Freunden – bis dato nie über die Phase des „eigentlich müßte man“ hinausgekommen (Gedankennotiz: wir sind noch bei der Vorstellung dieses Projekts und beim Tippseln dieser Zeilen fallen mir schon wieder 20 Geschichten ein, die ich gerne in kaffkaesken Schachtelsätzen unterbringen würde. Doch soll die werte Leserschaft ja nicht gleich durch einen impressionistischen Stil (vulgo unstrukturiert und ausufernd) verschreckt werden, daher für den Moment nur der Verweis auf zukünftige Beiträge unter anderem zu demThema „Wie wir 2000 Innocent nach Deutschland bringen wollten“ und „Warum die Welt noch einen 341. Gin-Typ braucht“. In diesem Sinne stay tuned!). Da ausser Bastian Sick niemand vom Konjunktiv leben kann, war schon klug, dass es zu einer risikobefreiten Veränderung etwas mehr als eines Zieles bedurfte. Ein Plan musste her, doch selbst ein toller Plan reichte nicht aus für diesen vielleicht kleinen Schritt für die Menschheit aber doch um so bedeutenderen Schritt für Euren Berichterstatter, es bedurfte mehr, sehr viel mehr! Ein Zeichen!!(das sind sogar schon zwei Ausrufe-Zeichen), ein Manifest!!! Oder zumindest einen plakativen Projektnamen unter dem man dann irgendwann mal alles das aufschreiben kann, was sich aus diesem einen großen Schritt ergeben hat. Und so kam es zu der Idee sich zunächst mal die Domain zum bigfatfounder.com zu sichern.

 

Nun ist es an der Zeit für ein kleines Geständnis: der Big Fat Founder ist ziemlich old school. Zwar funktionierte der Erwerb der Domain und selbst die Einrichtung einer darauf basierten E-Mail-Adresse recht locker, aber von der Architektur einer Webseite und deren Errichtung hatte (und hat) hier bisher niemand eine Ahnung. Das soll sich ändern, ist aber auch einer der Gründe, warum sämtliche Ideen und Projekte bislang eher im Offline-Bereich zu verorten waren (tatsächlich stimmt das nicht ganz, aber dazu ebenfalls später). Jedenfalls hat diese Seite relativ lange geschlummert, genauer gesagt sogar deutlich über den Tag meines tatsächlichen Wechsels aus der Lohnsklaverei in die mit gold bestäubte Welt des Big Fat Founders hinaus. Da ich allerdings den Fehler (eigentlich war es der Stolz, dass ich sie mir selbst eingerichtet hatte) als meine neue E-Mail-Adresse verschiedentlich bereits ralph@bigfatfounder.com anzugeben, gab es Nachfragen und Nudges. Und ja es stimmt, es ist bereits einiges passiert. Doch hat der Mensch ja glücklicherweise ein eigenes Speichermedium namens Gedächtnis und so sollen zumindest die erwähnenswerten Episoden aus den ersten Tagen der Selbständigkeit durchaus noch ihren Platz hier finden. Doch für den Moment soll es das gewesen sein. Viel Spass mit der Seite.

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